Einkauf und Zubereitung von Rhabarber

Zubereitung-RhabarberRhabarber wird in der Zeit von April bis Juni geerntet und da wird er auch in den verschiedensten Märkten angeboten. So kann man einen Kuchen mit dem Gemüse planen oder auch Kompott oder einen Auflauf. Dabei sollte man berücksichtigen, dass es verschiedene Sorten bei dem Stangengemüse gibt. Es gibt Sorten, die sind rot gefärbt. Daran erkennt man, dass sie einen milden Geschmack mit sich bringen und nicht mehr viel nachgezuckert werden müssen. Dann gibt es aber auch den grünen Rhabarber, welcher sehr viel Säure mit sich bringt. Normal für einen Kuchen wird der Rhabarber geputzt und dann in entsprechend große Stücke geschnitten. Für das Kompott wird der Rhabarber gekocht und mit ein wenig Zucker gesüßt. Für einen Auflauf wird ebenfalls der Rhabarber nur geschält und geschnitten. Natürlich kann man diesen auch im Vorfeld noch einmal kurz kochen, aber dann sollte der Kuchen nicht zu lange gebacken werden, denn sonst wird der Rhabarber zu weich.

Backzubehör für den Rhabarberkuchen

Backe backe Rhabarberkuchen
Wer einen Kuchen backen möchte, benötigt Backzubehör. Dass selbstgebackene Kuchen besser schmecken als gekaufte, wird jeder Genießer bestätigen können. Bald ist wieder Rhabarberzeit. Dann ist die Zeit, um eines der vielen Rezepte für Rhabarberkuchen auszuprobieren. Wer sich an die Arbeit machen möchte, sollte zuerst einmal schauen, welche Backformen und sonstiges Zubehör sich in der heimischen Küche befinden.

Hefekuchen mit Rhabarber
Eine Empfehlung ist ein Hefekuchen mit Rhabarber. Zuerst muss der Teig gemacht werden. Idealerweise mit einer Küchenmaschine, die Zeit und Arbeitskraft spart. Als erstes müssen 500 Gramm Mehl, 100 Gramm Zucker, 80 Gramm Butter, eine Prise Salz, Vanillezucker, ein viertel Liter Milch und 30 Gramm Hefe verknetet werden. Eine Küchenmaschine mit einem Knethaken ist ideal, aber auch ein Handmixer tut seinen Dienst. Nach dem Kneten, wenn der Teig zu einer Masse geworden ist, die nicht an den Fingern klebt, muss dieser, wie es bei Hefe üblich ist, gehen. An einer warmen Stelle sollte er eine Stunde lang in Ruhe seine Masse vergrößern. Anschließend kann er zum Beispiel mit einem Spachtel aus der Schüssel geholt und auf einem bemehlten Tisch oder einem Brett noch einmal durchgeknetet werden. Nun muss der Hefeteig auf ein gefettetes Backblech gelegt und auf diesem verteilt werden. Ein Nudelholz kann helfen.

Rhabarberzubereitung
Der Rhabarber muss geschält und in kleine Stücke geschnitten sein, bevor er verarbeitet wird. Damit Saft entsteht, sollte er in 250 Gramm Zucker ruhen, idealerweise bereits am Vortag, so dass sich über Nacht genügend Saft bildet. Nun kann er aufgekocht und zum Beispiel mit saurer Sahne verfeinert werden. Zwei bis drei Eier, die man unterrührt, geben Konstanz, denn zum Backen muss diese Masse natürlich auf den Hefeteig. Die Backzeit beträgt bei 200 Grad auf Ober- und Unterhitze im Backofen circa 40 Minuten. Geschnitten werden sollte der Kuchen mit einem großen Messer, nachdem er etwas erkaltet ist. Mit einem Tortenheber sind die Stücke am einfachsten auf die Teller zu legen. Spezielle Backformen sind bei diesem Rezept nicht nötig, wobei es natürlich auch spezielle Rezepte eines Rhabarberkuchens geben mag, der mit Backformen gebacken wird.

Rhabarber ist nicht gleich Rhabarber

RhabarberWie jeder weiß ist Rhabarber in sehr vielen Küchen sehr bekannt. Hierbei handelt es sich um ein Gemüse, welches einfach im heimischen Garten angepflanzt werden kann. Die verschiedenen Sorten des Rhabarbers mögen einen halbschattigen Standort mit feuchtem Nährboden. Beispielsweise nennt sich eine der Sorten, Holsteiner Blut Rhabarber. Diese ist sehr rötlich und hat einen milden Geschmack, welcher sich vor allem für Kuchen gut eignet. Außerdem gibt es den Edelblut Rhabarber. Dieser ist komplett rot und auch die Blätter sind beim Wachstum schon rötlich gefärbt. Auch dieser Rhabarber ist sehr mild im Geschmack. Dann gibt es noch den grünen Rhabarber. Dieser ist, wie es der Name schon verrät, grün. Aus diesem Grund besitzt er auch sehr viel Säure und ist alles andere als mild in seinem Geschmack. Möchte man Kompott oder Kuchen daraus machen, sollte man bei dieser Variante im Vorfeld oder beim Kochen reichlich zuckern.

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